Wolpi im Winterwald

Was macht der Wolpertinger im Winter? Bisher ging man davon aus, dass die Tiere einen langen Winterschlaf halten. Neuere Erkenntnisse weisen aber darauf hin, dass Wolpertinger auch im tiefsten Winter aktiv sind.

Professor Dr. Jiri Treplow von der Uni Weihenstephan konnte nachweisen, dass der Wolpertinger schon im Spätsommer beginnt, verschiedene Winter-Wohnhöhlen anzulegen, die er mit reichlichen Nahrungsvorräten versieht. Während des Winters zieht der Wolpi dann von Höhle zu Höhle. Vermutlich bleibt er jeweils so lange, bis die Vorräte aufgebraucht sind und begibt sich dann zur nächsten Wohnstatt. Für Wolpertinger ist es besonders wichtig, sich einen dicken Winterspeck anzulegen. Denn bereits im Februar, also noch mitten im Bayerwald-Winter beginnt für sie die Balzzeit.

Rätsel geben den Forschern allerdings noch die Spuren auf, die von einer Zeitraffer-Kamera über 3 Wochen von den Wanderungsbewegungen eines Wolpertingers aufgezeichnet wurden. Wir warten auf weitere wissenschaftliche Ergebnisse. Vielleicht können Sie uns auch einen Tipp geben?

Wolpertingerspuren

 

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